Tomatenbutter

 

Hier handelt es sich nicht einfach um Tomatenbutter, nein! Es handelt sich vielmehr um DIE Tomantenbutter.

Vor Jahren habe ich zum ersten Mal irgendwo auf einer Grillfeier ganz einfache Tomatenbutter probiert und fand die richtig lecker.

Also musste ich natürlich gleich mal selber eine machen. Nach ein bisschen Ausprobieren und hier und da etwas verbessern habe ich das für mich perfekte Rezept gefunden.

Diese Butter bringe ich schon seit Ewigkeiten gern zu Grillfeiern mit und wurde schon oft nach dem Rezept gefragt. Bisher hatte ich aber keine schriftliche Variante.

Da diese Butter aber so unglaublich lecker ist, wird es Zeit dass ich das Rezept niederschreibe und mit Euch teile.

Aber ich übernehme keinerlei Garantie für Nebenwirkungen wie Gewichtszuhname, Sucht oder Entzugserscheinungen!

(Ich könnte die Butter tatsächlich pur essen!)

 

Zutaten

 

250 g Butter

3 EL Tomatenmark

1 kleine Zwiebel oder eine Schalotte

2 TL Zucker

2 TL Salz

6 - 8 getrocknete - in Öl eingelegte - Tomaten

.

Zubereitung

 

Etwas vom Öl der eingelegten Tomaten in eine Pfanne geben und gut erhitzen. 2 EL Tomatenmark und den Zucker zugeben und das Mark einige Minuten leicht anbräunen so dass feine Röstaromen entstehen. Die Hitze dann reduzieren, die in ganz fein gewürfelte Zwiebel mit dazu geben und ca. 5 Minuten lang mit kochen bis sie schön glasig geworden sind.

 

Die getrockneten Tomaten nun noch in kleine Stücke schneiden und zusammen mit einem weiteren Eßlöffel Tomatenmark mit in die Pfanne geben und alles gut mischen.

Die Masse dann ein wenig abkühlen lassen und dann zusammen mit der Butter am besten in einen großen Suppenteller geben. Mit einer Gabel die Butter nach und nach zerdrücken und die Tomatenmasse untermischen.

 

Da ich meist zu ungeduldig bin oder diese Butter mal wieder auf den letzten Drücker mache, ist die Masse bei mir eigentlich immer zu warm so dass die Butter dabei schmilzt. Das macht das Vermengen zwar leichter, sieht aber später dann nicht so schön aus. Wenn mal alles im kalten Zustand vermengt, dann sieht die Butter im fertigen Zustand nicht so fettig aus :-)

Dem Geschmack tut es aber keinen Abbruch. Ist eine rein optische Sache.

Wenn alles schön vermischt ist (ggf. nochmal mit Salz und Zucke abschmecken) dann die Butter für ein paar Stündchen in den Kühlschrank stellen bis sie wieder schön fest geworden ist.

 

Die Butter schmeckt einfach unglaublich gut zu Weißbroten aller Art aber auch zu Fleisch.

 

 

Guten Appetit!

 

 

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