Spitzbuben

 

 

Neben den Vanillemoden sind die Spitzbuben bei uns in der Weihnachtszeit ein absolutes Muss. Selbst wenn ich mal wieder so gar keine Lust auf Plätzchenbacken habe, so ganz kann ich es irgendwie doch nie lassen und dann sind diese zwei Sorten meine erste Wahl. Ohne Spitzbuben und Vanillemonde ist Advent einfach nicht Advent!

Für die Füllung nehme ich am liebsten säuerliche Marmeladen wie z.B. Johannisbeere oder Himbeere. Aber auch Hiffenmark (Hagebuttenmarmelade) oder Quittengelee sind sehr leckere Alternativen. Das ist zum Glück Geschmackssache und so kann jeder ganz nach Herzenlust nehmen wonach auch immer ihm der Sinn steht! ...wobei ich gestehe, dass ich da eher konservativ bin. Exotische Sorten habe ich noch nie verwendet...

 

Spitzbuben Marmeladen Plätzchen

 

 

Zutaten

 

500 g Mehl

375 g Butter

190 g Zucker

4 Eigelb

1 ganzes Ei

 

Marmelade(n) nach Geschmack

 

 

Zubereitung

 

Das Mehl auf eine saubere Arbeitsfläche sieben und Butter in Stücken darauf verteilen. Den Zucker darüber streuen, Eigelbe und Ei dazu geben und alles zu einem glatten Teig verkneten.

 

Den Teig dann in Butterbrotpapier packen und mindestens 1 Stunde kaltstellen. Der Teig kann aber ruhig auch länger im Kühlschrank ruhen. Das ist ein großer Vorteil, denn so kann man den Teig schon Tage vorher vorbereiten oder auch nur einen Teil verarbeiten. Ganz wie es einem beliebt.

 

Ofen auf 180° vorheizen.

 

Auf einer bemehlten Fläche den Teig dann vor der Verarbeitung nochmals durchkneten, ca. 3mm dick ausrollen und anschließend ausstechen. Beim Ausstechen muss man eigentlich nur darauf achten, dass man Boden und Deckel nicht unbedingt zusammen auf einem Backblech backt da die "Deckel" mit den Löchern deutlich schneller durchbacken als die Böden. Es könnte so also passieren, dass die Deckel schon recht dunkel werden während die Böden noch kaum Farbe haben.

 

Die Plätzchen mit etwas Abstand zueinander auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und ca. 9 - 12 Minuten backen. die Plätzchen sollten am Rand dann gold-gelb, aber nicht zu dunkel sein.

 

Nach dem Backen abkühlen lassen.

Die Marmelade ggf. kurz erhitzen. Dadurch verflüssigt sie sich und lässt sich besser verarbeiten.

Die Unterseiten der Plätzchen jeweils mit Marmelade bestreichen und dann die Oberseite darauf setzen.

Da ich es gerne sehr marmeladig mag, gebe ich oft noch einen Klecks Marmelade extra in die Öffnungen oben hinein.

Über Nacht antrocknen lassen und am nächsten Tag noch mit Puderzucker bestäuben.

Aufbewahrung in einer Blechdose.

 

 

 

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