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Mai 2014

 

29.05.

2014

 

Sherlock! Sherlock! Sherlock! Yeah! Heute kommt der erste Teil der neuen Staffel! *freu*

Und den haben wir uns heute auch echt verdient!

Es gibt so Tage, an denen ich das Gefühl habe nichts geschafft zu haben und das obwohl ich total kaputt bin. Aber wenn ich dann genauer nachdenke, dann waren wir heute doch recht fleißig. Zwar alles nur so normale Haushalts- und Gartenkramsachen aber es kommt doch immer einiges zusammen.

Aber auch wenn wir viel zu tun hatten, so waren es doch auch Dinge die uns Spaß machen. Mein Mann durfte sich ein bisschen um sein neues Schätzchen kümmern und ich hab in der Küche rumgefuhrwerkt.

Unter anderem habe ich heute mal Invertzucker gemacht. Das Rezept dazu stelle ich demnächst ein. Mag ich heute nicht mehr.

Und dann habe ich meine zweite Weck-Runde gestartet und wie schon angekündigt eine ganz einfache Tomatensauce eingekocht. Schadet nicht da mal was auf Vorrat da zu haben. Die Kinder mögen das ja und wir auch.

Ich habe dafür so eine ganz kleine 2500g Dose passierte Tomaten gekauft. So aus frischen Tomaten selber machen? Hm...nä! Nicht heute! ;-)

Das Saucen Rezept (folgt in Kürze) ist auch ganz schlicht denn ohne viel Schnickschnack mag ich sie eigentlich am liebsten.

 

 

Das Einwecken ging wieder problemlos! Diesmal hatte ich auch den passenden Trichter und konnte so ganz flott und vor allem ohne Sauerei die Gläser befüllen.

 

 

Jetzt habe ich erstmal einen guten Vorrat! So kann ich den Papa morgen dann guten Gewissens mit den Kindern alleine lassen. Für Essen ist jedenfalls gesorgt!

 

 

Und hier seht Ihr noch meine neuesten Errungenschaften... Bald geht's hier um die Wurscht!

 


So, aber jetzt muss ich Schluss machen, gleich fängt Sherlock an!
Ach ja, ich verabschiede mich jetzt auch mal schnell für ein paar Tage, denn ich bin erstmal ein bisschen unterwegs und da werde ich nicht bloggen. Logisch, ich werd ja auch nix kochen! :D
Schönes Wochenende!

 

 

27.05.

2014

 

Was für Tage liegen hinter uns! Tage mit verrückten Ideen, Unvernunft, Übermut, Kurzentschlossenheit, perfekten Timings, roten Augen, vergessener Jacke und einfach zu viel nass! Langweilige, graue Alltagstage und doch gespickt mit viel Emotion!

So ganz genau kann ich jetzt leider nicht weiter drauf eingehen. Wer jetzt neugierig ist, der besucht mich mal schnell auf Instagram und kann sich vielleicht teilweise einen Reim darauf machen.

Nur so viel: mein Mann ist endlich wieder komplett! Und wie sehr mich das freut, kann ich gar nicht sagen!

 

Weniger freut mich, dass ich alt geworden bin und mich inzwischen mit so Dingen wie verrissenem Nacken rumschlagen muss. Ein solcher quält mich seit drei Tagen und heute kann ich meinen Kopf eingentlich gar nicht mehr drehen.

Na ja...macht ja nix. Zum Bloggen muss ich zum Glück ja nur geradeaus auf den Bildschirm glotzen und beim Kochen schau ich ja auch nur gerade nach unten in die Töpfe! ;-)

 

Das Wetter ist - wie Ihr ja vermutlich auch mitbekommen habt - eher mies. Nasskalt. Also es herrscht gerade alles andere als Grillwetter. Wobei das natürlich reine Definitionssache ist. Grillen kann man schließlich rein theoretisch immer ;-)

 

Damit Euch aber auch an solchen Tagen der Appetit und die Lust aufs Grillen nicht vergeht, habe ich heute ein ganz besonderes "Grill" Rezept für Euch!

Besonders nicht wegen der Zutaten oder der Zubereitung sondern deswegen, weil es eines meiner ältesten Rezepte ist.

Meine geliebte Tomatenbutter!
Die nehme ich schon seit Jahren gerne zu Grill Events mit und wurde schon sehr oft nach dem Rezept gefragt. Jetzt habe ich es auch endlich mal schriftlich erfasst und das will ich Euch nicht vorenthalten.

Leute, ganz im Ernst...ich weiß ich sag das öfter...aber diesmal meine ich es ernster denn je: unbedingt ausprobieren!!!

 

tomatenbutter

 

 

26.05.

2014

 

Flupp, weg war die Sonne!

Aber ich bin ganz froh um den Regen, denn das spart mir viel Arbeit im Garten, der nach den paar warmen Sonnentagen schon wieder ziemlich ausgetrocknet war. Hätte es also heute nicht geregnet so hätte ich heute wieder einige Literchen Wasser vergießen müssen...

Apropos Garten...da fällt mir eine schöne Geschichte ein! Kennt Ihr schon das Märchen von Holla der Waldfee und dem Wunderbaum?

Nein???

Hier könnt Ihr es nachlesen! :-)

 

 

 

 

25.05.

2014

 

Merkt Ihr auch manchmal ganz bewusst, dass Ihr älter werdet?

Also ich habe das gestern mal so richtig knallhart ins Gesicht geklatscht bekommen, als ich so am Tisch saß, meine Brille weggelegt und die Kontaktlinsen eingesetzt hatte. Da fiel mein Blick dann nach links auf das Buch auf dem ich zufällig meine Brille abgelegt hatte...

Ein Weck Buch. Und das zusammen mit meiner Brille und ihrem eher rustikalem Rahmen...tja...da musste ich mich doch glatt fragen wie alt ich eigentlich bin! Das sah so dermaßen nach Oma aus...

 

 

Aber ganz ehrlich: ich finde das alles andere als uncool!
Ich bin ja mittlerweile an einem Punkt an dem ich mich viel mehr mit meinem Essen auseinander setze und besonders Saisonalität (und auch Regionalität) spielen bei mir inzwischen eine große Rolle. Da war es nur logisch, dass ich mir auch mal darüber Gedanken mache, wie ich saisonale Produkte länger für mich/uns nutzbar machen kann.

Klar: Einmachen!

Nur habe ich in meinem Leben noch nie was eingemacht und kenne das von Zuhause auch absolut gar nicht.

Das ist also mal wieder Neuland für mich.

Erst dachte ich, ich probiere es erstmal einfach im Ofen oder im normalen Topf...aber ich habe mich dann doch ganz schnell dazu entschlossen, doch einen günstigen Weck Topf mit Thermostat zu kaufen. Ich habe da dann auch ein echtes Schnäppchen in einem Online Auktionshaus gemacht und den monströsen Topf dann erstmal in der Speisekammer zwischengelagert. (Praktisch: der Topf kann auch zum Kochen und Warmhalten von Speisen in großer Menge oder z.B. als Glühweintopf genutzt werden)
Gestern war es dann endlich soweit! Der Topf musste ran!

Ich habe mir auch original Weck Gläser gekauft, da ich das System so ohne mechanischem Verschluss doch sehr sinnvoll finde (so merkt man recht schnell wenn etwas verdorben ist, denn dann geht durch die Gase der Deckel auf, was bei mechanischen Verschlüssen ja nicht der Fall ist).

 

 

Mein erstes Projekt sollte Rhabarber sein. Da hatte ich zunächst so ein bisschen Bedenken wegen der Konsistenz, denn ich finde ehrlich gesagt diese zerfallenen Pampen nicht sonderlich appetitlich und esse sie auch nicht gern. Es darf ruhig schön stückig sein!

Aber da ich Rhabarber wirklich gerne mag, wollte ich es zumindest mal probieren.
Diese Woche gab es dann sogar Rhabarber im Angebot und ich habe mir 5 Kilo mitgemommen.

Das Weck Buch enthält zum Glück auch eine wunderbare Anleitung für Rhabarber und da ich ja noch so unerfahren bin, habe ich mich auch genau dran gehalten.

 

 

Aus den 5 kg wurden dann 2,5 Kilo geputzter, geschälter und gestückelter Rhabarber (und ein bisschen Rest).

Die fertigen Stücke habe ich dann für ca. 30 Sekunden in kochendem Wasser blanchiert. Das spült die "Kleesäure" raus und macht den Rhabarber verträglicher.

 

 

Nach dem Blanchieren wird das Wasser abgegossen und die Rhabarberstücke zusammen mit 1 kg Zucker in einen Topf gegeben. Für ein feineres Aroma habe ich eine Vanilleschote aufgeschlitzt und mit dazu gegegen.

Alles langsam aufkochen und ein paar Mal aufwallen lassen. Also nicht zu lange kochen, denn sonst passiert genau das was ich ganz furchtbar finde: der Rhabarber zerfälllt.

 

 

Bei mir ist er aber zum Glück kaum zerfallen und so konnte ich die schönen, gekochten Stücke in die Weck Gläser abfüllen. Diese habe ich zuvor gespült und bei 160° im Backofen für 10 Minuten erhitzt um sie zu sterilisieren (ebenso die Deckel). Die Gummiringe habe ich kurz abgekocht.

Die neueren Weckgläser kann man bis kurz unter den Rand befüllen, was ich auch getan habe. So hat die Menge genau für 6 x 500ml Gläser ausgereicht. Übrig blieb nur ein bisschen Saft den ich später weiterverarbeitet habe.

Die befüllten Gläser werden nun mit Gummiring, Deckel und Klammern verschlossen und in den Wecktopf gestellt. Dann füllt man so viel Wasser ein bis die Gläser zu ca. 3/4 bedeckt sind.

 

 

Dann einfach einschalten und warten bis das Licht des Thermostats erstmals erlischt. Ab dann beginnt die Einkochzeit. In meinem Fall habe ich bei etwa 100° 30 Minuten lang eingekocht.

Es gibt ja auch Weck Töpfe mit Timer aber das hielt ich für mich für überflüssig. Ich nutze meine Küchenuhr am Herd und wenn die piepst, dann passts! ;-)

Da man die Gläser nach der Einkochzeit sowieso aus dem Wasser heraus nehmen soll, macht für mich ein eingebauter Timer also eigentlich keinen Sinn.

Jetzt lässt man die Gläser und deren Inhalt abkühlen und dann entfernt man die Klammern. Bleiben die Gläser fest verschlossen, passt alles! Wenn irgendwas nicht geklappt hat oder eben später etwas im Glas verdirbt, so löst sich der Deckel dann wie schon geschrieben und man erkennt gleich, dass etwas nicht stimmt.

Tja...bei mir blieben die Deckel auch tatsächlich zu! Mein allererster Einmachversuch ist also geglückt und ich habe jetzt insgesamt 6 Gläser á 500 ml eingeweckten Rhabarber für die Vorratskammer!

Ich bin begeistert!

 

 

Also die Anschaffung des Topfs hat sich für mich schon rentiert. So ist doch alles einfacher zu handhaben als wenn man es im Ofen oder in normalen Töpfen macht (zumal diese wohl meist auch zu klein sein dürften).

 

Mein Fazit: es lohnt sich! Traut Euch einfach, es ist kein Hexenwerk und Ihr werdet Euch sicher über die selbstgemachten Vorräte freuen (und habt so natürlich auch länger was von saisonalen Produkten oder könnt prima z.B. Saucen vorkochen und einwecken).

Die Anschaffung eines speziellen Topfs macht Sinn. Ebenso empfiehlt sich eine spezielle Zange zum Herausnehmen der Gläser aus dem heißen Wasser und ein Trichter zum Befüllen. Mit dem speziellen Trichter hat man wesentlich weniger Sauerrei und die Glasränder bleiben sauber, was ja durchaus auch wichtig ist für das Ergebnis.

Nicht für nötig empfinde ich die teurere Topfvariante mit Timer da man wie gesagt die Gläser nach der Einkochzeit sowieso aus dem Wasser heraus nehmen sollte.

Mir hat es Spaß gemacht und mein nächstes Projekt ist eine schlichte Tomatensauce. Auch davon werde ich dann natürlich berichten! :-)

 

 

Aus dem übrigen Saft, den Rhabarber Resten und ein paar frischen Erdbeeren habe ich dann noch ein Fruchtpürree gekocht welches dann die Basis für ein unglaublich leckeres Erdbeer Rhabarber Eis! Ein genaues Rezept habe ich leider nicht, da ich die Mengen für das Fruchtpürree nicht notiert habe. Es dürften so etwa 100 g Fruchtmus gewesen sein. Fruchtmus, 300 ml Sahne, 200 ml Milch und etwas Puderzucker im Mixer kurz aufmixen und dann in die Eismaschine füllen. Nach ca. 20 Minuten passt die Konsistenz und man könnte es gleich essen. Besser ist es aber das Eis noch für ca. 2 Stunden ins Gefrierfach zu stellen damit es fester wird. So kann man dann auch schöne Kugeln mit einem Eisportionierer formen.

Klar, dass das bei meinen Kindern heute gut ankam, oder?

 

 

Da ich im Moment wirklich wieder total begeistert bin von meiner kleinen Eismaschine, habe ich Euch auch mal einen Bericht dazu verfasst. Ihr findet diesen hier und natürlich auch unter "Küchenhelfer" auf der Seite "Dies & Das".

 

 

 

21.05.

2014

 

Wisst Ihr was echt fies ist? Wenn man im Garten bei 27° und Sonnenschein versucht Eis zu fotografieren. Also nicht nur einen Schnappschuss zu machen sondern ein halbwegs hübsches Foto. Ihr könnt Euch denken, dass man da schnell machen muss.

Man richtet also alles her, stellt die Kamera ein, portioniert schnell das Eis auf den Teller, plaziert diesen dann entsprechend, will loslegen und dann: Wind! Eine fiese Windböe nach der anderen und mein "Set" war erstmal dahin. Aber Zeit es neu zu machen blieb ja auch nicht, denn das Eis war schon am Schmelzen. Also schnell versuchen, zwischen zwei Böen wenigstens ein Foto zu schießen, das halbwegs was taugt...

Puh...also das fotografierte Eis hab ich mir danach aber echt verdient, oder?

Achso, Ihr wollt ja vielleicht auch noch wissen um welches Eis es denn überhaupt geht! Na gut, ich verrate es!

Basilikum Eis! Na? Wie klingt das für Euch?
Ja vermutlich wohl erstmal etwas merkwürdig. Aber glaubt mir, dieses Eis schmeckt so richtig genial! Und vor allem in Kombination mit frischen Erdbeeren zum Niederknien! Probiert es unbedingt mal aus! Am besten sofort, denn heute ist das perfekte Wetter dafür!

 

 

Da dieses Basilikum Eis auch noch ziemlich genau die Farbe meines Hintergrunds hier hat, ernenne ich das Basilikum Eis hiermit auch offiziell zu meinem persönlichen Blogliebling!

 

 

20.05.

2014

 

Merkt Ihr was? Genau...das Wetter ist schön! Also wer es nicht selber gemerkt hat, kriegt es spätestens hier auf meinem Blog mit, denn wie so oft bei schönem Wetter, tut sich hier nicht sonderlich viel.

Wir sind den ganzen Tag über draußen und bis ich die Kinder abends dann mal rein bekomme, ist es immer viel zu spät um noch zu kochen...na ja und ehrlich gesagt habe ich oft auch keine Lust sondern genieße selber lieber die Sonne.
Also wird zur Zeit wieder viel gegrillt.

Da wir wirkliche sehr gerne grillen, den Fleischkonsum aber in Grenzen halten wollen, suche ich vermehrt nach Alternativen. Heute gab es zum Beispiel Flammkuchen mit Spargel vom Grill. Also nur so teilweise. Ich habe den Flammkuchen schon tagsüber gemacht und im Ofen vorgebacken. Anders würde es wohl nicht funktionieren. So aber hat es gut geklappt.

Leider habe ich weder ein Foto vom fertigen Flammkuchen noch ein Rezept, da ich mit beidem nicht wirklich zufrieden bin. Am Rezept kann ich aber immerhin noch arbeiten ;-).

 

 

Der Sommer ist wirklich eine so geniale Jahreszeit! Es ist alles so viel entspannter. Ich muss die Kinder morgens nicht in zig Schichten packen, man kommt viel schneller aus dem Haus, draußen können die Kids so viel krümeln wie sie wollen, wir können in Ruhe essen während die Kleinen sich noch auf dem Trampolin austoben und abends sind sie so fix und alle, dass beide innerhalb kürzester Zeit eingeschlafen sind und wir somit den Feierabend richtig genießen können.

Ich liebe es! Von mir aus könnten wir gerne ein paar Monate länger Sommer haben!

Der Garten ist also wie gesagt unser derzeitiger Hauptwohnsitz und im Moment sowieso besonders schön, da so vieles gerade anfängt zu Blühen. So wie dieser wunderschöne Zierlauch hier:

 

 

Da meine Tochter mir schon seit Tagen damit in den Ohren liegt, dass sie endlich wieder im Garten baden möchte, habe ich mich überreden lassen und zumindest mal das kleine Planschbecken aufgestellt. Immerhin hatte es ja auch schon 26 Grad!

Den Kindern hat es richtig Spaß gemacht und sie haben wirklich lange zusammen geplanscht.

Jetzt wo der Kleine auch schon etwas größer ist und mehr mit seiner großen Schwester mithalten kann, ist alles noch viel toller! Die beiden spielen teilweise wirklich so schön zusammen, dass mir immer das Herz aufgeht, wenn ich sie dabei beobachte!

Ja...der Sommer ist genial...auch wenn er noch gar nicht so richtig angefangen hat. Ich hoffe mal, dass wir noch ganz viele, warme Sonnentage haben werden.

 

 

16.05.

2014

 

Eine ganz, ganz liebe Freundin von mir hat sich doch glatt erdreistet mich für mehrere Wochen zu verlassen und mit samt Kindern einen ausgedehnten Urlaub in der Türkei zu verbringen. Jetzt buddelt sie vermutlich mit ihren Töchtern bei strahlender Sonne im Sand direkt am Meer und ich muss hier seit Tagen im Pulli rumlaufen und darauf hoffen, dass es iiiiirgendwann auch mal wieder wärmer wird.

Ist das nicht gemein???

Aber ich gönne es ihr ja und ich weiß, dass sie uns hier trotz allem sicher auch vermisst. Meine Tochter und ich freuen uns jedenfalls, wenn sie und ihre Mädels wieder da sind!

Bevor die Gute aber in den Süden entschwunden ist, musste sie noch ein paar Vorräte verteilen, damit nichts schlecht wird.

Mir hat sie u.a. ein Glas Tahina (Sesammus) hinterlassen.

Das habe ich gleich mal als Anlass genommen um mal wieder Hummus zu machen. Kichererbsen habe ich eigentlich immer im Haus und ich habe auch schon Mal Hummus gemacht, allerdings ohne Tahini. Jetzt wollte ich es auch mal mit probieren.

Das Ergebnis seht Ihr nun hier :-)

 

 

Geht einfach, schmeckt gut und ist jetzt zur anstehenden Grillsaison sicher auch immer ein gutes Mitbringsel für's Gartenbuffet. Im Kühlschrank gelagert hält es sich auch einige Tage problemlos.

 

 

15.05.

2014

 

Zum Glück ist der gestrige Tag vorbei! Keine Ahnung was los war, aber ich hätte am liebsten den ganzen Tag geschlafen. Keine Energie und Dauermüdigkeit und das über den ganzen Tag. Echt ätzend.
Aber zum Glück geht es mir heute wieder deutlich besser.

Kochen werde ich heute irgendwas mit Kartoffeln und Süßkartoffel. Was genau weiß ich aber noch nicht.

Und sonst gibt es heute für Euch nur schnell einen Blick in die brandnooz Brunch Box, die heute morgen hier angekommen ist.

 

 

Und das war's heute auch schon wieder von mir. Mehr habe ich gerade nicht zu erzählen und wenn, müsste ich es aufschieben, da mein Söhnchen gerade auf meinem Schoß eingedöst ist und es sich so schlecht schreiben lässt ;-).

Bis bald!

 

 

14.05.

2014

 

Es gibt so Tage, da fehlt mir absolut die Motivation mich in die Küche zu stellen.
Heute ist leider so ein Tag. Die Küche ist gerade mal so schön aufgeräumt, ich hab auf nichts so richtig Appetit und Kopfweh hab ich auch noch. Ne, ne...so macht das ja dann keinen Spaß.

So ganz ohne Essen geht es aber dann doch nicht also gibt es was ganz Schnelles.

Feta Blätterteig Schnecken.

Schnell gemacht und natürlich je nach Geschmack sehr wandlungsfähig. Dieses Mini Rezeptchen ist also nur eine Anregung und der eigenen Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Blätterteig ist ja so unglaublich vielfältig einsetzbar. Ideal wenn es mal schnell gehen muss oder man wie ich heute mal einfach keine Lust hat. Blätterteig sollte man also wirklich immer im Kühlschrank haben! :-)

 

 

 

12.05.

2014

 

Ich bin eigentlich kein guter Schreiber, aber heute muss ich mir mal was von der Seele schreiben über das ich mir in letzter Zeit sehr viele Gedanken gemacht habe.

Das ist mein erster, richtiger "Artikel" hier. Bin mal auf Eure Meinungen gespannt :-)

 

 

Däumchenjagd, Followeritis und das kleine bisschen Neid

 

Seit einem halben Jahr setze ich mich nun intensiv mit dem Thema Blog auseinander. Bis dahin habe ich kaum Blogs gelesen, kannte nur ganz, ganz wenige Blogger und wusste auch nicht, wie es so läuft in der "Bloggerszene".
Lange dachte ich über Blogger, dass das doch alles nur Wichtigtuer und  Selbstdarsteller sind, die ihre eigenen Lebensweisheiten anderen andrehen wollen.
Natürlich hat sich dieses Bild inzwischen komplett geändert. Es mag auch diese Sorte Blogger geben, aber die meisten betreiben es als Hobby für sich selbst und um ihren Lesern mit ihren Beiträge Freude zu bereiten.
Und wie das mit jedem Hobby so ist, betreibt es jeder auf seine ganz persönliche Art.
Nehmen wir als Beispiel das Hobby Wandern.
Die einen gehen alle paar Monate mal wandern. Da muss dann das Wetter passen, die Route sollte eher gemütlich sein und am Gipfel wäre eine Hütte zur Einkehr ideal. Ein etwas intensiverer Spaziergang mit Aussicht zum Schluss. Wie wunderbar!
Aber für andere ist das Wandern eine richtige Leidenschaft. Sie haben die perfekte Ausrüstung, suchen sich Strecken, die sonst kaum einer kennt, planen oft tagelang die Route voraus und dann spielt das Wetter auch keine Rolle, denn es geht um das Wandern an sich und nicht um die Begleitumstände.


Und genau so ist es eben auch bei uns Bloggern. Für manche von uns ist das Bloggen ein schöner Spaziergang in der Natur bei der wir das ganze Drumherum genießen und für andere ist es zudem noch eine echte Leidenschaft für die viel Zeit, viel Herzblut und teilweise auch viel Geld investiert wird.
Versteht mich nicht falsch, eine Leidenschaft ist es sicher für uns alle nur lebt es eben jeder anders intensiv aus.
Manche machen Ihre Fotos noch mit dem Handy, andere haben sich schon eine professionelle Fotoausrüstung angeschafft. Die einen machen ihre Fotos direkt vom Essen, egal ob das nun mitten in der Nacht ist bei miesem Licht oder bei Tag mit Gegenlicht und den anderen ist das perfekte Bild so wichtig, dass Gerichte und deren Zubereitung dem Wetterbericht angepasst werden damit man auch das perfekte Licht hat. Und mal ehrlich...wir alle sehen uns diese Bilder doch auch gern an, oder? :-)

 

Als neuer Blogger entdeckt man eine unglaublich große und unglaublich bunte Welt mit wahnsinnig vielen verschiedenen Menschen hinter den Blogs. Im ersten Moment ist man davon völlig erschlagen und für mich persönlich war es zunächst schwierig meinen Platz in dieser Welt zu finden.
Was war meine Intension? Wie professionell will ich meinen Blog aufziehen? Wie wichtig ist mir die Followerzahl? Wie perfekt müssen meine Fotos sein?

Erst habe ich versucht mit den "Großen" mit zu halten. Ich wollte auch so mega tolle Bilder, so viele Leser, so tolle und kreative Gerichte in so wunderbarer Aufmachung.  Ja ich war anfangs auch ein bisschen neidisch auf so manche Blogs.
Aber ich habe schnell gemerkt, dass das nicht meine Art des Bloggens ist und auch nicht werden wird. Ich kriege es in meinem Alltag nicht unter den Blog so perfekt und professionell auf zu ziehen. Ich kann mit dem Essen nicht auf das perfekte Licht warten und ich will auch nicht so lange mit der Kamera herumprobieren bis dann schließlich das Essen kalt ist. Ich koche für uns und für unseren Genuss und nicht für die Kamera (…nur so ein bisschen ;-)).  Klar war mir das von Anfang an…aber ich musste erst lernen auch wieder dahinter zu stehen.


Und als ich meinen Platz gefunden hatte, lief es plötzlich von allein. Es machte mir mehr Spaß einfach so zu bloggen wie es mir gefällt, ganz ohne die ganzen Hintergedanken wie es bei wem ankommt und mit wem ich mithalten möchte. Jetzt ist mein Blog genau so wie ich ihn will. Ein klitzekleiner Hauch von Professionalität aber doch weit mehr Realität und Schlichtheit.
Für mich müssen die Bilder nicht perfekt
, das Design der Rezepte nicht Sternekoch Niveau haben und die Rezepte nicht extrem ausgefallen sein. Das ist mir im Alltag nicht wichtig also muss und will ich es auch für meinen Blog nicht anders verkaufen.
Ich koche einfach gern. Nicht mehr und nicht weniger.
Seit ich meine Blogidentität gefunden habe läufts! Ich habe nicht tausende Follower, aber es kommen immer mal wieder neue dazu. Einfach so weil ihnen mein Blog gefällt. Ich freue mich über jeden einzelnen, aber ich würde auch so weiter bloggen, hätte ich nur einen einzigen Leser.

 

Es gab in letzter Zeit immer wieder Artikel zum Thema Wandel in der Bloggerwelt und Diskussionen darüber ob dieser Wandel hin zur Professionalität denn wirklich so wünschenswert sei. Ja und für manche mag dieser Wandel auch seine negativen Seiten haben. Es fördert den Druck und leider auch so manchen Neid.
Aber ist es tatsächlich so negativ? Und wenn man es als so negativ empfindet, sollte man sich dann nicht auch fragen warum das so ist? Warum hat man selbst als "kleiner" Blogger ein Problem damit?
Ich denke es ist wie bei vielen Dingen im Leben…man hat dann ein Problem mit der Lebensweise anderer, wenn man nicht zu 100% zu seiner eigenen steht. Ist man mit sich selbst im Reinen dann muss man sich über andere nicht aufregen sondern kann gelassen jeden sein Ding machen lassen.
Die Unterschiede machen es doch auch aus.  Und unsere Leser sind schließlich auch unterschiedlich.

 

Jeder sollte so bloggen, wie es zu ihm selbst passt und dahinter stehen. Ganz egal ob man damit nun 10 oder 10000 Leser erreicht. Wir bloggen alle, weil es uns Spaß macht und genau diesen Spaß dürfen wir uns nicht nehmen lassen. Das schaffen wir nur indem wir uns selbst treu bleiben. Das Bloggen ist unser aller Hobby das uns verbindet und wenn jemand es schafft mit seinem Hobby erfolgreich zu sein, dann sei es jedem von Herzen vergönnt!
Nicht jeder Fußballer spielt in der Bundesliga und nicht jeder Blogger verdient Geld mit seinem Blog. Der Spaßfaktor ist doch aber bei allen gleich!

 

 

11.05.

2014

 

Heute zum Muttertag habe ich nichts Besonderes gemacht. Keinen Spezialkuchen, kein Herzchenkram oder sonst was. Braucht's einfach nicht! Jeder Tag ist doch Muttertag und wie beim Valentinstag auch, sollte man nicht nur an einem speziellen Tag an einen besonderen Menschen denken. Viel wichtiger ist es doch, dass man als Mutter auch im Alltag geschätzt wird.

Mir gibt es daher viel mehr, wenn meine kleine Tochter hin und wieder zu mir "Ich hab Dich ganz doll lieb Mama" oder auch mal "Mama, das hast Du ganz toll gemacht!" sagt, ganz von sich aus und nicht weil es einen Tag gibt, der einem das "befiehlt".

 

Trotzdem haben wir den Tag heute genossen und waren ganz ausgiebig Brunchen. Das Restaurant in dem wir waren, war so unglaublich toll und ich kann es nur jeder Familie mit kleinen und großen Kindern ans Herz legen. Hier fühlt man sich willkommen! Ganz, ganz toller Service und super gutes Essen.
Die Chefin hat uns heute sogar ihren privaten Kinderwagen mit Liegefunktion geliehen, weil unser Kleiner zwischendrin dann doch so müde wurde, dass er dringend schlafen musste. Sie konnte das dann gar nicht mit ansehen dass er halb sitzend im Buggy eingedöst war. Ist das nicht total lieb??? Ich freue mich darüber am allermeisten, denn wer macht denn sowas schon noch für seine Mitmenschen? Ganz, ganz toll!
Also solltet Ihr mal hier in der Gegend sein, dann schaut doch mal im Ayinger Ottobrunn vorbei! Sehr gutes bayerisches Essen. Besonders den Brunch (sogar mit Kinderbetreuung) kann ich echt empfehlen!

 

Da wir uns dort schon die Bäuche recht vollgeschlagen haben, waren wir den Rest des Tages pappsatt so dass ich heute nicht kochen musste.

Dafür habe ich eine Kleinigkeit für Franziska zum ersten Bloggeburtstag von Dynamite Cakes gemacht:
Super leckeren Whiskey Likör!

 

 

Eine Zutat für den Likör ist übrigens Schokoladensirup. Den habe ich schon vor einigen Wochen mal gemacht, bisher aber noch nicht verbloggt. Das habe ich somit nachgeholt. Den Sirup müsst Ihr unbedingt mal machen, denn der schmeckt gigantisch gut!

 

 

Allen Mamas wünsche ich noch einen schönen Muttertag und allen anderen einen erholsamen Sonntagabend! :-)

 

 

10.05.

2014

 

Hach war heute ein schöner Tag! So ein richtig toller Familiensamstag mit allem drum und dran.

Gekocht habe ich heute nicht, da wir beim Einkaufen viel länger unterwegs waren als geplant und so gab es Gemüsesticks und Fisch aus der Tiefkühltruhe. War aber trotzdem lecker!

Dafür habe ich heute Mittag meinen liebsten Lieblingskuchen gebacken. Rhabarberkuchen mit Baiserhaube.

Es gibt kaum Speisen bei denen ich mich so festlegen würde wie bei diesem Kuchen. Das ist auch der einzige Kuchen von dem ich auch mal zwei Stück essen kann :-)

 

 

Und nach diesem tollen aber auch anstrengendem Tag lege ich nun einfach mal die Füße hoch und schau ein bisschen ESC. Ist zwar meist musikalisch nicht so meins...aber neugierig bin ich halt trotzdem. Den deutschen Beitrag von Elaiza finde ich aber ziemlich gut und ich drücke den Mädels die Daumen. Ja und ich oute mich zudem als Conchita Wurst Fan! Ich finde toll was "sie" macht. Da gehört schon viel dazu, sich so provokant in aller Öffentlichkeit zu präsentieren und damit für mehr Toleranz zu werben. Daumen hoch für so viel Mut! ...mal abgesehen davon dass ich die Stimme auch gigantisch finde :-)

 

So, jetzt aber genug für heute! Schönes Wochenende noch Euch allen da draußen!

 

 

09.05.

2014

 

Hallo Ihr Lieben!
In den letzten Tagen war ich weder besonders aktiv und schon gar nicht kreativ in der Küche. Es gab so viel anderes hier im Haushalt zu tun und ich habe mich um ein paar lange liegen gebliebene bzw. aufgeschobene Dinge gekümmert (Aquarium reinigen zum Beispiel...).

Aber "nicht kreativ" heißt ja nicht automatisch "nicht lecker", daher gibt es heute zwei "unkreative" aber feine Rezepte für Euch. Los

 

Vor ein paar Tagen habe ich zum ersten Mal Gorgonzola Sauce zu Pasta gemacht und das hat mir erstaunlich gut geschmeckt. Gorgonzola ist zugegeben recht speziell und nicht jeder mag ihn. Ich früher auch ganz und gar nicht.

Aber inzwischen finde ich Gorgonzola in Kombination mit anderen Dingen eigentlich wirklich gut. Das Rezept für die Sauce ist spontan entstanden, da ich Gorgonzola im Kühlschrank hatte der weg musste. Wie gesagt...nicht kreativ, dafür aber ganz fix gemacht! :-)

 

 

Und wer danach dann erstmal was Süßes zum Ausgleich braucht, für den habe ich das zweite Rezept heute. Ein absoluter Klassiker und ein Muss für jeden Österreichurlauber und Fan der österreichischen Süßspeisenküche.
Kaiserschmarrn!

Dazu gibt es nicht mehr viel zu sagen. Lecker, lecker, lecker!

Und - ach ja: a echt's Schmankerl!

 

 

An Guadn!

 

 

04.05.

2014

 

Juhu, heute scheint wieder die Sonne! Aber leider ist es recht kalt draußen. Da verzieh ich mich dann doch lieber in meine Küche und lass das mit den Kindern mal den Papa machen ;-)
Kurz am Rande, weil ich ganz arg stolz bin: meine Tochter kann nun ohne Stützräder radfahren! ❤❤❤

Lange hat sie sich nicht getraut und dann plötzlich von heute auf morgen mussten die Stützräder runter, denn schließlich fahren die Freundinnen ja auch ohne! :-)

Da musste ich direkt ein paar Freudentränchen verdrücken. Und heute hat sie zum ersten Mal ihren Namen richtig geschrieben. Unglaublich, welche Sprünge sie gerade so macht.
Dieses tolle Bild hat sie letzte Woche für den Papa gemalt...aber ich hab es mir frech wie ich bin einfach kopiert ;-)

 

 

Aus meiner Kücher gibt es heute zur Abwechslung mal ein kleines DIY für Euch.

Selbstgemachte Lippenpflege.

Geht wirklich ganz einfach und macht als Geschenk was her finde ich. Ich habe heute 5 Töpfchen Lipbalm mit Rosenduft und sogar ein bisschen Glitzer für kleine (...und große...) Prinzessinen gemacht. Eines davon wurde von meiner kleinen Prinzessin natürlich auch gleich beschlagnahmt! :-)

 

 

Zu Essen gibt es bei uns heute nochmal den leckeren Spargelsalat und dazu frische Forelle aus dem Ofen.

 

 

 

03.05.

2014

 

Anlässlich des Überschreitens der 10000er Besuchermarke auf meinem Blog gibt es wieder ein kleines Give Away von mir :-)

Leider kann ich ja nicht allen etwas zukommen lassen *snief*...daher wird das Los entscheiden.
Doch was gibt es überhaupt???

Der glückliche Gewinner bekommt von mir 1 Kilo Haribo Gummibärchen aus der Sonderedition!
(Sorten: Rhabarber, Waldmeister, Blaubeere, Mandarine, Grapefruit, Granatapfel, Pflaume, Aprikose, Wassermelone, Blutorange und Mango)
Am Besten einfach auf meine Facebook Seite gehen und einen Kommentar unter dem entsprechenden Post hinterlessen.

Wer kein Facebook nutzt, der kann mir einfach eine Nachricht über das Kontaktformular schicken und mir verraten, welche der oben genannten Geschmacksrichtungen er gerne mal probieren würde.

 

 

Damit aber noch nicht alles! Heute gibt es zum ersten Mal einen ganz exklusiven Einblick in meine kleine Chaosküche. Ausnahmsweise auch mal richtig schön aufgeräumt ;-)

Beim nächsten Mal zeige ich Euch dann wie es während und nach dem Kochen immer aussieht!

Und weil ich selber auch oft neugierig bin, was Leute so im Kühlschrank haben, dürft Ihr sogar da mal einen Blick reinwerfen. Ich schwöre, er ist so wie er ist. Es wurde nichts versteckt oder sonst was.Wobei er auch nicht immer so ordentlich und sortiert aussieht. Je nachdem wie ich Lust dazu habe ihn auf zu räumen oder wie viele Einkäufe noch mit reingestopft werden mussten, sieht es schon auch mal recht chaotisch aus im Kühlschrank.

Die Aufnahmen sind leider abends bei schlechtem Licht und mit dem Handy gemacht, aber ich denke für einen Eindruck reicht es allemal!
Nun aber viel Spaß beim Mäuschen spielen! Bitte HIER entlang!

 

 

 

02.05.

2014

 

Das ist ja wirklich der Hammer! Die gestrige BBQ Sauce hat so viele Besucher wie noch nie auf meine Seite gelockt und so kam es, dass gestern der nun 10.000ste Besucher meinen Blog aufgerufen hat!

Das finde ich richtig toll! Ich freue mich, dass schon so viele meinen kleinen Blog gefunden haben und teilweise auch als Leser geblieben sind :-)

Ich hoffe ich konnte Euch hier schon ein paar Anregungen geben und dass Ihr auch weiterhin ab und an mal vorbei schaut! Ihr seid klasse!

 

Zu Essen gab es heute mal wieder was mit Spargel. Zur Abwechslung aber mal was Leichtes und ganz ohne zwar leckerer aber doch recht mächtigen Sauce Hollandaise.

Mediterraner Spargelsalat aus 7 Stangen dickem Spargel, 4 Tomaten, 1 Mozzarella und ein paar Blättchen Basilikum in einem Dressing aus Himbeeressig und Walnussöl (nur mit etwas Zucker, Salz und Pfeffer gewürzt). Sehr, sehr lecker! Und sooo gesund!

 

 

 

01.05.

2014

 

Grill in den Mai!

Getanzt haben wir nicht, aber dafür wurde heute spontan der Grill angeworfen. Zum Glück hatten wir noch ein paar geeignete Sachen im Kühlschrank.

Passend dazu habe ich heute ein Projekt gestartet, das schon lange in meinem Hinterkopf sitzt und ruft: "Koch mich! Koch mich!!!".

Schon seit Jahren versuche ich mich immer mal wieder daran, eine leckere Barbecue Sauce selber zu machen aber mit den Ergebnissen war ich bisher nie zufrieden. Früher gab es so tolle Dinge wie Rauchsalz nicht oder zumindest nicht einfach so in jedem Supermarkt. Da sich das inzwischen zum Glück geändert hat und ich mich sowohl mit Rauchsalz als auch mit geräuchertem Paprika Pulver ausgestatte habe, wurde es jetzt Zeit für einen neuen Versuch.

Tja und was soll ich sagen...schon mit dem ersten Versuch heute bin ich so zufrieden, dass das Rezept gleich auf den Blog kommt.

Hier nun also tagesaktuell und frisch aus meiner Pfanne:

Meine sweet & spicy BBQ Grillsauce :-)

 

 

 

< April 2014

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