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April 2014

 

30.04.

2014

 

Manchmal ist es schon witzig wie sich Dinge entwickeln. In einer Gruppe auf Facebook habe ich kürzlich die Frage gestellt, warum meine Dulce de leche oder auch mein Schokosirup nach einer Weile anfangen zu kristallisieren und was man dagegen tun kann.

Tja...die Frage konnte mir bisher leider keiner beantworten, aber dafür wurde ich gefragt, wie ich die Dulce di leche mache.

Perfekter Anlass um das Rezept auch endlich mal zu verbloggen.

Hat prima gepasst, denn die letzte Dulce ist soeben leer geworden, ich hatte noch Restsahne im Kühlschrank die weg musste also wurde gestern frische Milchcreme gekocht :-)

Das Rezept dazu findet Ihr nun auch auf meinem Blog hier.

 

 

 

29.04.

2014

 

Heute nur eine ganz kurze Meldung von mir.

Unter "Boxen" findet Ihr seit heute die aktuelle biobox

und die brandnooz BBQ Box, die ich durch meinen Beitrag über die Februarbox gewonnen habe!

Mit beiden Boxen bin ich soweit zufrieden, wobei mich nichts so richtig vom Hocker haut. Gab schon spannendere Inhalte. Das Auspacken hat aber trotzdem Spaß gemacht und auf das Ausprobieren freue ich mich auch! :-)

Sonst habe ich hier gerade wieder eine Zwangspause und kann mich der Küche und der Kocherei nicht widmen. Mein Sohn hatte jetzt zwei Tage lang Fieber und war sehr klettig. Da ging leider wirklich gar nichts. Aber jetzt geht es zum Glück langsam wieder bergauf mit ihm!

Und das war es auch schon wieder für heute. Bis bald!

 

 

27.04.

2014

 

Ist Ostern jetzt tatsächlich schon wieder eine Woche her? Und was hab ich eigentlich seither alles gemacht??? Ich weiß nur dass wir hier und da mal gegrillt haben, es einen super mega leckeren Rhabarberkuchen gab der inzwischen leider auch schon wieder aufgegessen ist und dass bis auf heute auch wirklich schönes Wetter draußen war. Sonne frisst Hirn oder so.
Das Rezept für den Rhabarberkuchen gibt es demnächst auch noch aber dazu muss ich ihn nochmal backen und auch Fotos machen damit Ihr auch Appetit drauf bekommt ;-).

Heute haben wir einen Teil der Ostervollmilchschokolade der einzig sinnvollen Verwendung zugeführt: Schokofondue!

 


Da wir Erwachsenen so gar nicht auf reine Vollmilchschoki stehen ist das immer das erste das wir draus machen denn in Kombination mit frischen Früchten schmeckt selbst Vollmilchschokolade richtig lecker!

 

 

Nun aber wieder zurück zum Rhabarber. Ich liebe ihn! Leider gibt es Rhabarber auch nur eine begrenzte Zeit daher macht es Sinn, ihn bzw. seinen Geschmack für später zu konservieren.

Angefangen habe ich heute mal mit Rhabarbersirup. Mein erster Versuch und ich bin begeistert. So eine hübsche Farbe! Ach ja...schmecken tut er auch richtig gut! :-)

 

 

 

22.04.

2014

 

Und schon ist Ostern auch wieder vorbei. Hier lief alles nicht ganz so wie geplant durch die Krankheiten hier und da, aber trotz allem hatten wir ein paar schöne Tage. Am Sonntag war uns sogar Sonne vergönnt so dass die Kinder ihre Nester und Ostereier im Garten suchen konnten. Das finde ich immer besonders schön und viel spannender als in der Wohnung. Also wenn es irgendwie möglich ist, dann geht es bei uns an Ostern immer raus.

 

 

Wisst Ihr noch, dass es letztes Jahr an Ostern geschneit hat? Da war hier alles weiß und an Eiersuche im Garten nicht zu denken...

 

Am Sonntag gab es zunächst ein gemütliches Frühstück Zuhause und am Abend wollte ich eigentlich was Schönes kochen aber ich war absolut nicht in der Lage dazu. Ein paar Nudeln mit Tomatensauce hätte ich zwar sicher zustande gebracht, aber uns war nach Pizza also haben wir eine bestellt.

Ostermontag war dann ein Brunch in einer nahe gelegenen Gaststätte geplant aber dafür war ich auch noch nicht fit genug. Das Essen schmeckt außerdem einfach nicht wenn man eine dicke Schnupfennase hat. Ne, ne...das holen wir lieber nach wenn wir alle wieder fit sind und es auch wirklich genießen können.
Zum Glück ging es mir aber schon deutlich besser und so konnte ich das für Sonntag geplante Essen dann gestern kochen.

Die Rezepte gibt es dann ein anderes Mal. Ich habe alles ohne Rezept gekocht und mir die Mengen nicht so genau gemerkt. Mein Hirn war wohl noch leicht erkältungsbetäubt ;-)

Geschmeckt hat aber alles richtig gut.

Es gab 3 Gänge, bestehend aus einer Karotten-Inger-Kokos Suppe, Garnelen in cremiger Curry Sauce mit grünem Spargel und Kartoffel Koriander Küchlein sowie einer Sahne-Mascarpone Creme mit Orange, Cointreau und Mango.

 

 

Heute fühle ich mich endlich wieder wie ein Mensch und habe nur noch eine nervige Rotznase.

Kochen muss ich heute nicht, da wir noch genug Reste von gestern haben. Aber ich habe die Osterei Ausbeute meiner Kinder zu einem leckeren Eiersalat verarbeitet. An weiteren Zutaten habe ich genommen was da war. Unter anderem war noch Mango übrig und die schmeckt im Eiersalat erstaunlich gut!

 

 

 

18.04.

2014

 

So, die Lage im Chaosküchen Lazarett ist annähernd unverändert. Hier kränkeln immer noch alle so vor sich hin. Bei dem ekligen nass-kalten Wetter da draußen ist das aber auch nicht weiter schlimm. Da kann man sich ruhigen Gewissens Zuhause aufs Sofa schmeißen und den ein oder anderen Film anschaun und sich dabei erholen...oder sowas Ähnliches. Kinder brauchen nämlich trotz Fieber scheinbar keine Erholungspausen...wenn ich auch nur halb so viel Energie hätte wie meine Kinder dann wäre ich echt dankbar!

Trotz aller Kränkelei gibt es nun aber den zweiten Teil meines "Osterspecials" für Euch.
Heute ganz im Zeichen des Osterhasen!
Es gibt Osterhasen Stempelkekse und einen selbst gegossenen Osterhasen aus weißer Schokolade.

 

 

Die Stempelkekse habe ich nach meinem altbewährtem Rezept gemacht und mit Zuckerguss dekoriert. Das ist doch auch mal eine hübsche Idee für das Osternest, oder?

 

 

Der Schokoladenhase ist ansich auch recht leicht zu machen, braucht aber ein bisschen Zeit.

Die Form für den Hasen ist eine Backform von Birkmann, die man natürlich auch zum Backen von Kuchen verwenden kann.

200 g weiße Schokolade schmelzen und dann warm halten damit sie flüssig bleibt.

Die Schokolade in die Form gießen und so verteilen, dass die gesamte Form innen mit Schokolade überzogen ist. Die überschüssige Schokolade abgießen und weiter warm halten. Die Hasenform nun für 10 Minuten in den Kühhlschrank oder einige Minuten ins Gefrierfach stellen, damit die erste Schokoladenschicht fest wird.

 


Dann gießt man wieder flüssige Schokolade in die Form, verteilt sie gut und gibt den Rest wieder zum Warmhalten in den Topf zurück. Form erneut in den Kühlschrank/Gefrierfach geben usw.

Das alles dann immer so weiter bis die komplette Schokolade verbraucht wurde. Das dauert ein Weilchen, ist aber ansich nicht viel Arbeit.
Wenn die Schokolade dann komplett ausgekühlt und fest geworden ist, öffnet man die Form und löst die Schokolade vorsicht heraus. Das geht relativ gut wenn man vorsichtig arbeitet.
Wer möchte, kann den Hasen dann auch noch z.B. mit bunten Schokolinsen oder einer kleinen Überraschung befüllen.
Für den Boden habe ich grüne Cake Melts von Birkmann genommen. Diese einfach vorsichtig in der Mikrowelle schmelzen und dann auf Alufolie gießen so dass eine Fläche entsteht die groß genug für den Hasen ist. Ein bisschen abkühlen lassen und den Hasen drauf setzen so lange die Masse noch nicht ganz fest ist.

 


Verzieren kann man den Hasen dann z.B. mit Marzipan oder Fondant. Geklebt habe ich die Deko mit Agavendicksaft weil ich gerade nichts anderes zur Hand hatte. Das hat gut geklappt.

Die Schnurrhaare bestehen aus essbarem Ostergras.

Nichts gegen die hübschen Osterhäschen aus dem Supermarkt... aber so ein selbstgemachter Hase ist doch auch mal ein schönes Geschenk zu Ostern!

 

Aus dem Teig für die Stempelkekse habe ich übrigens auch noch ein paar Karotten ausgestochen und mit Zuckerguss dekoriert. Zunächst hatte ich aber keinen speziellen Plan für diese. Fand sie einfach nur witzig zu Ostern.

Gestern hatte ich dann aber eine spontane Eingebung. Ich habe Brownies im Glas gebacken und die Karotten nach dem Abkühlen hineingesteckt. Noch etwas grünes Marzipan durch die Knoblauchpresse gedrückt und als Gras um die Karotten herum verteilt und fertig waren die Oster Brownies!

 

 

Das Rezept für die Brownies habe ich Euch natürlich auch eingestellt. Ihr findet es übrigens auch unter "Do It Yourself", da es sich dabei ursprünglich um das Rezept für eine Backmischung im Glas zum Verschenken handelt.

 

So, das waren nun meine Rezepte rund um Ostern. Ich hoffe es war auch für Euch was dabei und Ihr habt Spaß beim Nachkochen/-backen! :-)

 

 

 

 

 

 

18.04.

2014

 

Heute am Karfreitag lässt man es ja traditionell eher ruhig angehen. Das machen wir nun auch. Aber nicht der Tradition wegen sondern weil wir alle krank sind. Bei den Kindern ist es zwar fast wieder vorbei aber dafür hat es nun uns Eltern erwischt. Wir hoffen jetzt mal dass es nur eine Erkältung ist und nicht die Streptokokken. Das kann ich über Ostern so gar nicht gebrauchen!

Heute bleibt es also ruhig in der Chaosküche.

Zum Glück habe ich für Ostern aber schon was vorbereitet, das ich Euch heute zeigen kann.

Zum einen Marshmallow Ostereier und zum anderen kleine Häschen und Schäfchen aus weißer Schkolade und gepufftem Amaranth. Sehr lecker kann ich Euch sagen!

 

 

Beides ist wirklich schnell und einfach gemacht. Für die Marshmallow Eier braucht man weiße Schokolade, Mini Marshmallows (von Haribo), bunte Zuckerstreusel und einen Ausstecher in Eierform.
Den Ausstecher auf eine Alufolie legen und die geschmolzene Schokolade einfüllen. Es sollte dann gerade der Boden bedeckt sein. Dann die Marshmallos und die Streusel auf der Schkolade verteilen und für 5 - 10 Minuten ins Gefrierfach legen. Die Schokolade lässt sich dann gut aus der Form lösen und man kann dann mit dem nächsten Ei weiter machen.

 

 

Für die Häschen und Schäfchen wird widerum weiße Schokolade geschmolzen und dann der gepuffte Amaranth untergemischt. Diese Masse dann ca. 1 cm dick in eine Schale oder einen Teller füllen, Streusel drauf und hart werden lassen.

Mit kleinen Ausstechern (gibt es z.B. von Birkmann) werden dann die Hasen und Schäfchen ausgestochen.

Den "Verschnitt" kann man prima nebenher naschen! ;-)

 

 

Und auch wenn wir es mit den religiösen Regeln rund um Ostern eigentlich nicht so genau nehmen, blieb der Karfreitag heute trotzdem fleischlos. Auf Fisch hatten wir aber auch nicht so richtig Appetit. Also gab es ganz schlicht Eier und Kartoffeln mit Senfsauce. Saulegga!

 

 

 

17.04.

2014

 

Heute ist MEIN Tag! GRÜNdonnerstag! Meine absolute Lieblingsfarbe hat einen eigenen Tag! ;-)

Und um diesen Tag gebührend zu celebrieren ist der Name auch das Motto.
Heute darf und muss einfach alles irgendwie grün sein!
Angefangen habe ich mit einem grünen Smoothie. Die sind ja gerade total angesagt, wobei ich mich bisher nicht damit habe anstecken lassen. Meine Smoothie Phase liegt schon hinter mir und mit grünem Gemüse hab ich es im Allgemeinen nicht gar so...und schon gar nicht in Saftform auch wenn jeder behauptet dass die lecker seien. Ja die sehen teilweise auch echt toll aus...aber es reizt mich einfach nicht.

Und trotzdem habe ich es heute auch mal probiert. Am Wochenende habe ich schon eine tolle Verwendung für den Löwenzahn gefunden und heute kam das nächste Unkraut unters Messer. Giersch.

Wer einen Garten hat, kennt das Zeugs vermutlich nur zu gut. Es wächst überall und wo er sich einmal niedergelassen hat, da kriegt man den Giersch kaum mehr weg.
Ich habe es inzwischen auch aufgegeben. Ich werde ihm nicht Herr. Also bleibt mir nur noch zu versuchen, irgendwas sinnvolles damit zu machen.

Pur schmeckt Giersch einfach grün. Manche sagen er schmeckt so ähnlich wie Petersilie...finde ich aber nicht. Aber da der Eigengeschmack nicht all zu intensiv ist, war er heute für mich

perfekt für einen leckeren Smoothie geeignet.

Verarbeitet wurde alles an Obst was ich gerade da hatte. 1 Apfel, 1 Banane, Saft einer Zitrone, ein bisschen Minze und eine Handvoll Giersch. Den Apfel habe ich nur grob entkernt und samt Schale verarbeitet. Zusammen mit den restlichen Sachen einfach ab in den Mixer. Wer es nicht ganz so dickflüssig mag gibt noch ein bisschen Wasser mit dazu.

Fertig ist die flüssige Vitaminbombe! Meiner Tochter hat er zum Glück nicht geschmeckt so dass ich nur mit meinem Sohn teilen musste ;-).

Ich glaube, künftig mach ich öfter Giersch Smoothie!

 

 

Ei, Ei, Ei...hier kommt auch schon der zweite grüne Streich!

Grüne Marzipan-Eierlikör-Eier.

Da ich keine ganzen Mandeln im Haus hatte gibt es hier nun die ganz einfache Version. Eigentlich sollte man für Marzipan ganze Mandeln mit Schale nehmen, die Schale dann selber entfernen und dann erst mahlen. Die Idee für diese Eier kam mir heut aber spontan und da ich noch fertig gemahlene Mandeln da hatte, habe ich eben die genommen.

 

Zutaten: 100 g gemahlene Mandeln, 50 g Pistazien, etwas Rosenwasser (gut 1 TL), Puderzucker nach Geschmack und 4 EL Eierlikör.

Die Nüsse in einer Küchenmaschine fein mahlen. Puderzucker dazu geben und weiter mahlen. Zum Schluss das Rosenwasser und den Eierlikör untermischen. Mit der Hand zu kleinen Eiern formen und in Puderzucker wälzen.

Das Marzipan schmeckt besser, wenn es noch ein paar Stunden durchzieht.

 

 

Zum Abschluss dieses wunderbar grünen Tages gibt es jetzt noch frische Bärlauchbutter! Da habe ich gleich mal ein bisschen mehr gemacht, denn die kann man prima einfrieren und so hat man ganz lange was davon. Freue mich schon drauf die Bärlauchbutter mal beim Grillen zum Einsatz zu bringen. Aber auch einfach so aufs Brot schmeckt sie richtig lecker!
Ein Rezept dafür habe ich nicht, das ist zu einfach. Eine Butter, 1 TL Salz und fein gehackter, frischer Bärlauch. Zur Menge kann ich nicht so viel sagen...habe es nach Gefühl gemacht. Einfach ausprobieren :-)

 

 

Aber es gibt noch einen ganz anderen Grund warum der Gründonnerstag für mich etwas besonderes bleiben wird.

Am Gründonnerstag vor 5 Jahren (das war der 9. April) hielt ich den positiven Schwangerschaftstest meiner ersten Schwangerschaft in Händen.

Das war einer der schönsten Momente in meinem Leben!

 

Jetzt wünsche ich Euch allen noch ein paar schöne Osterfeiertage mit viel Sonne und viel Freude!

 

 

16.04.

2014

 

Wieder mal rast die Zeit nur so dahin. Man hat so viele Pläne und letztlich klappt sowieso nur die Hälfte weil immer irgendwas dazwischen kommt. Aber das kennt Ihr sicher alle. Zum Glück ist das Wetter im Moment eher so mittelmäßig denn so stört es mich auch nicht, dass es andere Dinge zu tun gibt als Gartenurlaub zu machen ;-).

Doch am Wochenende war es zum Glück noch schön und das haben wir genutzt und auch mal wieder gegrillt. Da wir Besuch aus Coburg hatten, gab es "orchniål Coburcher Bråtwöscht".

Das Typische an der Coburger Bratwurst ist, dass man sie auf sogenannten "Kühla" - Kiefernzapfen - brät. Die Zapfen werden auf eine Grundglut aus Holzkohle und Buchenholz gelegt und durch diese Kombination erhät die Coburger Bratwurst ihr ganz besonderes Aroma.

So viel mal zum Hintergrundwissen.
Da wir aber keinen Kohlegrill mehr haben bzw. nicht mehr einsetzen, wurden die Bratwürste auf unseren Gasgrill gelegt. So ein Frevel!!! Aber wir sind ja nicht auf den Kopf gefallen! In unserem Garten steht eine monströs große Kiefer und daher haben wir auch jede Menge Zapfen auf Lager...daraus lässt sich doch was machen! Also haben wir die Zapfen anstatt in die Glut einfach mit auf den Rost des Grills geschmissen. Durch den geschlossenen Deckel des Grills blieb das Kiefernzapfen Aroma auch tatsächlich erhalten und ging prima in die Bratwürste über (...ich finde ja sogar besser als wenn sie in der Glut komplett verbrennen...aber das darf ich nicht so laut sagen fürchte ich ;-)).

Improvisation ist eben alles!

 

Außerdem habe ich endlich eine Verwendung für den doofen

Löwenzahn gefunden der bei uns gerade zu wuchert (...in welchem Garten tut er das nicht...).

Das Internet ist groß und weise und so habe ich irgendwo mal was von Löwenzahnhonig gelesen. Das hat sich natürlich gleich fest in meinem Kochhirn verankert und da jetzt gerade Hochsaison ist habe ich es gleich mal ausprobiert! Das Ergebnis hat mich echt begeistert! Schmeckt lecker, geht einfach und ist sogar vegan!

Und weil mir irgendwie danach war, bin ich sogar künstlerisch (na ja...das ist eigentlich zu viel gesagt...) aktiv geworden und habe ein hübsches Label dafür gemalt :-).

 

 

Da das Wetter so toll war und im Garten immer mehr Blumen und Blüten sprießen habe ich auch mal eine kleine Fotosession gemacht und ein paar Eindrücke eingefangen.

Es ist so toll wenn so nach und nach alles anfängt zu blühen. Am Schönsten ist und bleibt aber der Apfelbaum wenn er in voller Blüte steht! Dieses Jahr blüht er ganz besonders toll und das verspricht eine reiche Apfelernte im Herbst, auf die ich mich jetzt schon freue!

 

 

Am Sonntag haben wir dann auch endlich mal die Spargelsaison eröffnet. Natürlich mit leckerem Schrobenhausener Spargel.
Spargel ist so ein tolles Gemüse und so vielfältig...aber ich gestehe, dass ich den weißen Spargel ganz klassisch mit Schinken, Karoffeln und Sauce Hollandaise am liebsten mag!

 

 

Früher habe ich die Sauce immer im Tetrapack gekauft aber inzwischen mache ich sie immer selber und hab es zum Glück inzwischen auch raus wie man sie richtig hinbekommt.
Das Rezept folgt in den kommenden Tagen. Ist eigentlich ganz einfach aber heute ist es schon so spät...

 

Habt noch einen schönen Abend!

 

 

09.04.

2014

 

Tilt. Game Over. Ich bin platt!

Heute - zwei Tage vor Ablauf Metro Kochherausforderung

- konnte ich endlich meine Sachen dafür abholen und da ich aber morgen und übermorgen keine Zeit habe, musste ich auch heute schon alles verarbeiten. Und weil ich erst gegen 15 Uhr dann alles beieinander hatte was ich gebraucht habe, war es wirklich reichlich knapp.

Den detailierten Bericht mit all den größeren und kleineren Problemchen die sich heute so auftaten, findet Ihr hier :)

Viel Spaß beim Lesen!

 


07.04.

2014

 

Heute waren wir mal wieder den ganzen Tag im Garten denn es war richtig schön sommerlich und warm!

Nachmittags habe ich mit den Kindern zusammen ein paar Reste vergrillt und die Küche heute eigentlich kaum betreten...außer um mir Kaffee zu machen ;-).

Am Wochenende habe ich wieder ein paar Blätter Bärlauch geerntet und ein Bärlauchsalz daraus gemacht. So haben wir auch nach der Saison noch was davon!

Jetzt werde ich noch schnell Labneh vorbereiten. Das Rezept dazu gibt es dann auch bald mal hier zu lesen. Labneh habe ich vor 2 Wochen zum ersten Mal ausprobiert und das war so lecker, dass alles schon wieder weg ist. Aber wie gesagt, mehr dazu dann ein andermal!

Habt noch einen schönen Abend!

 

 

06.04.

2014

 

Das Wochenende liegt schon wieder so gut wie hinter uns und ich merke gerade, dass bei mir heute die Luft raus ist. Wenn ich schon zu Beginn eines Blogeintrags zu lange überlegen muss, wie ich überhaupt anfange und über was ich genau schreiben will, dann ist klar, dass es Zeit für Feierabend ist.

Die letzten Tage war es trotz Sahara Sand in der Luft einigermaßen schön draußen und so blieb leider innerhalb der Wohnung wirklich alles liegen. Spülmaschien ausräumen??? Joa...morgen...oder übermorgen...oder irgendwann mal. Wen interessierts. Wir sind ja eh im Garten! ;-)

Tja...aber irgendwann rächt sich das leider doch und so mussten wir heute das eher mäßige Wetter dazu nutzen auch im Haushalt wieder ein paar Dinge zu erledigen. Und weil sich da in einer Schönwetterwoche wirklich viel ansammelt war unser Sonntag entsprechend arbeitsreich. Hilft ja nichts...muss eben auch wieder sein.

Trotzdem war ich auch in der Küche wieder sehr aktiv dieses Wochenende und inzwischen habe ich einige Sachen in der Blog-Pipeline die ich irgendwann auch mal zeigen möchte. Für alles auf einmal fehlt es natürlich an der nötigen Zeit, daher gibt es heute erstmal wieder nur einen kleinen Bericht, den ich unbedingt verbloggen muss, denn ich bin frisch verliebt!!!

Okay, ich muss gestehen, dass rund um meine Küche viele Liebschaften bestehen...aber jede neue Liebe ist dann natürlich erstmal besonders intensiv ;-)

Schon lange habe ich mit ihr geliebäugelt. Immer wieder die tolle, exotische Form bewundert und überlegt und überlegt...

Und dann sehe ich in letzter Zeit auch vermehrt Beiträge in anderen Blogs die so wahnsinnig verführerisch aussehen und schließlich konnte ich mich nicht mehr halten also zog sie vor zwei Wochen bei mir ein: meine Tajine!

In Grün versteht sich.

Die Wahl fiel mir nicht all zu schwer. Vom Design her haben mir Emile Henry und natürlich LeCreuset am besten gefallen. Von LeCreuset habe ich ja schon ein paar Sachen hier von denen ich schwer begeistert bin und eine Tajine gibt es auch in "meinem" Grün. Vorteil der LeCreuset Tajine ist, dass sie induktionsgeeignet ist - was für mich ja ein wichtiger Punkt ist. Aber der untere Teil der Tajine ist gußeisern und eine Tajine muss einfach aus Keramik sein finde ich. Also ist meine Wahl trotz allem auf die Tajine von Emile Henry gefallen (mal abgesehen davon, dass mir die auch besser gefallen hat...).

Um das Induktionsproblem zu umgehen habe ich mir eine Adapterplatte gekauft und das funktioniert glücklicherweise echt prima! :-)

Toll an der Tajine finde ich, dass man sie wirklich sehr vielseitig nutzen kann. Sogar auf dem Grill kann man sie verwenden. Das wird bei Gelegenheit natürlich auch mal ausprobiert!

Ich habe die Tajine bisher zwei Mal genutzt, jeweils "freestyle" - also ohne jegliches Rezept und beide Male hat das Essen richtig lecker geschmeckt!

Und das heute ausprobierte Rezept war so lecker, dass ich es gleich mal mit Euch teilen muss!

Es gab Hühnerschenkel Aprikosen Tajine mit Zitronen Couscous.

Mega leckerschmecker! Word! ;-)

 

 

So, das war es auch schon wieder für heute. Mal sehen was die kommende Woche noch so bringt. Am Mittwoch hole ich meine Sachen für die Metro Kochherausforderung. Inzwischen weiß ich durch einige andere Blogs auch schon was alles dabei ist und Ideen habe ich auch. Jetzt hoffe ich nur noch auf das passende Wetter...

 

 

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