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Januar 2014

 

28.01.

2014

 

Schnelle und leichte Küche für den Alltag. Quinoa Kisir.

Was genau ist jetzt aber Qiunoa?

Quinoa wird auch Inka- oder Perureis genannt und gehört zur Gattung der Fuchsschwanzgewächse. Wie der Name Perureis schon sagt kommt dieser aus Südamerika und findet sich seit einer Weile auch in deutschen Supermärkten wieder.

Ich bin eigentlich zufällig darüber gestolpert. Beim Einkaufen im Bioladen stand es gleich neben dem Bulgur den ich eigentlich kaufen wollte.

Quinoa ist glutenfrei und enthält viel Eiweiß sowie diverse Mineralien (insbesondere Magnesium und Eisen). Das klingt gesund und ist vorallem für Menschen mit Zöliakie eine interessante Alternative zu Getreide.

Da ich wie gesagt eigentlich Bulgur kaufen wollte habe ich die Qiunoa gleich mal als Ersatz für selbiges genommen und Kisir damit gemacht.

Und das war wirklich lecker! Kisir mag ich generell gerne und Quinoa ist echt eine gute - vorallem kohlenhydratärmere - Alternative zu Bulgur und schmeckt trotzdem sehr gut!

 

 

Seither habe ich mich aber nicht weiter mit Quiona befasst und kann daher noch keine weiteren Rezept Ideen liefern. Aber ich habe ja noch einiges übrig, dass ich über kurz oder lang verarbeiten werde und dann gibt es hier natürlich auch wieder einen Bericht!

 

 

26.01.

2014

 

In den letzten Tagen habe ich wieder viel ausprobiert.

Ihr wisst ja, dass ich mich nach wie vor in der Lernphase befinde und daher verblogge ich hier auch simple Rezepte, die für die meisten von Euch total einfach und völlig selbstverständlich sind, für mich aber oftmals Neuland.

Könnt Ihr Euch vorstellen, dass ich tatsächlich noch nie klassische Rinder Rouladen gemacht habe? Gut das lag auch mit daran, dass ich die früher einfach nicht mochte und dann lange Zeit ad acta gelegt.

Am Samstag waren wir dann beim Hofladen unseres Vertrauens und da lag frisches Rouladen Fleisch in der Theke. Zack, mitgenommen!

Und heute dann verarbeitet. Das Rezept gibt es natürlich auch dazu, obwohl sicher alle von Euch wissen wie man klassische Rouladen macht ;-).
(Ich habe bewusst keine Experimente gemacht, denn ich wollte einmal Rouladen so machen und essen wie man sie eben kennt).

 

 

Da ich heute aber wirklich einen sehr faulen Tag habe, gibt es meine sonstigen Küchengeschichten der letzten Tage erst im Laufe der kommenden Woche.

Bis dahin wünsche ich Euch noch einen schönen Restsonntag! :-)

 

 

21.01.

2014

 

Nachdem ich die letzten Tage recht produktiv war, brauche ich jetzt glaub ich erstmal ein paar Tage Küchenpause. Ich komme gar nicht mehr hinterher mit Kochen, backen, fotografieren, Küche wieder aufräumen, verbloggen und wieder von vorne.

Aber so ist das eben wenn man einen neuen Blog hat...da gibt es einfach noch zu viele neue Rezepte und Ideen die man festhalten will. Ich denke das wird irgendwann von ganz allein wieder nachlassen.

Bis dahin will ich Euch aber weiterhin möglichst regelmäßig "füttern" :-).

Gestern habe ich mein nun drittes Topfbrot gebacken und das ist das bisher beste Brot das ich je gebacken habe! Ich habe das gleiche Rezept verwendet wie beim letzen Mal (werde ich auch noch irgendwann verbloggen), aber einen größeren Bräter dafür genommen. Das war ideal.

Frisch schmeckt es unglaublich lecker!

 

 

Heute gab es zum selbst gebackenen Brot einen Thymian Zitronen Frischkäse. Klasse Kombination!

 

 

Ansonsten gab es heute noch Reste vom gestrigen Seelachs in Kokos Limetten Sauce mit Basmati Reis.

Wie gesagt schon gestern gekocht. Nachkochen unbedingt empfohlen (vorausgesetzt man mag Fisch).

 

 

Ja und sonst habe ich heute Vormittag so vor mich hin überlegt, was ich für Nachmittags machen könnte. Dienstag ist die Große immer in der Musikschule und weil es sich für mich kaum lohnt in der Zeit wieder nach Hause zu fahren, warte ich immer vor Ort. Das Schöne dabei ist, dass meist auch ein oder zwei Freundinnen mit ihren Kindern da sind so dass ich immer jemanden zum Quatschen habe.

Damit wir diese Nachmittagsquatschstunde auch richtig genießen können, nehme ich hin und wieder mal Kaffee mit. Und dazu braucht es natürlich auch irgendwas Kleines zu Naschen!

Erste Idee: Muffins...oder Cupcakes. Aber irgendwie fand ich das heute zu langweilig bzw. es hat mich kein Rezept angesprungen.

Und dann sehe ich im Blog von Roger Warna ein genau passendes Rezept: Kürbis Biskuit Röllchen.

Und da ich noch ein Glas Kürbismarmelade vorrätig hatte die sonst eh keine Verwendung gefunden hätte, habe ich gleich mal drauf los gebacken. Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden! :-)

 

 

Und jetzt bin ich schon wieder richtig müde. Genauer gesagt bin ich schon den ganzen Abend über müde. Also falls Ihr Rechtschreibfehler o.ä. findet bitte ich um Nachsicht! :-)

 

 

20.01.

2014

 

Bis vor Kurzem war mir nicht klar, dass man Butterschmalz selber machen kann bzw. ich habe wie so oft gar nicht darüber nachgedacht. Um genau zu sein, habe ich generell noch nie Butterschmalz genutzt. Hatte ich nie da, nie wahrgenommen und nie bewusst vermisst. Entweder ich habe in Öl oder in Butter angebraten. Wobei ja Butter zum Anbraten nicht wirklich zu gebrauchen ist. Um den Geschmack dennoch zu erhalten, habe ich bisher einfach immer ein bisschen Butter mit ins Öl gegeben.

Aber es geht auch einfacher und besser!

Und noch etwas habe ich in diesem Zusammenhang gelernt. Ghee ist Butterschmalz. Hier und da habe ich schonmal von Ghee gelesen, aber mir war absolut nicht klar was das ist. Jetzt weiß ich es ;-).

Neben Butterschmalz habe ich gestern auch wieder Gemüsebrühe aufgesetzt, da die letzte schon lang wieder verbraucht war. Es gestern also großes Vorratskochen angesagt.

Ergebnis waren knappe 1kg Butterschmalz und 4 Liter Gemüsebrühe (diesmal habe ich das ausgekochte Gemüse entsorgt...hatte leider keine Verwendung dafür).

 

 

Zum Abendessen habe ich dann ein schnelles, aber sehr leckeres Gericht gekocht. Shakshuka.

Klingt interessant? Ist es auch!

 

 

Heute war ich auch wieder fleißig. Mehr dazu aber morgen. Bin schon zu müde.

Gute Nacht! :-)

 

 

18.01.

2014

 

Rosiiiinen?! Ich mag keine Rosinen!!!

Zumindest muss ich sie nicht im Müsli haben. Im Kuchen oder in bestimmten Gerichten okay aber in einem guten Müslimix mag ich sie nicht.

Und dieser Gedanke hat natürlich schon weit vor mir Menschen auf die Idee gebracht dass es doch eine tolle Idee wäre, wenn man sich Müsli selber mischen könnte.

Doch man kann es sich nicht nur mischen lassen sondern natürlich auch selbst die Zutaten zusammen suchen und das eigene Müsli so mixen wie es einem schmeckt.

Für mich gibt es da nur ein Problem: Müsli ist langweilig!

Normale Müslimischungen sind ja eigentlich ungesüßt. Aber das mag ich nicht. Da kann es noch so gesund sein. Wenn es mir nicht schmeckt kommt es nicht in meine Frühstücksschüssel.

Also muss man dem Müslimix das gewisse Extra verpassen.

Und genau das habe ich gestern gemacht.

Aus ein paar Getreideflocken und Nüssen habe ich mir ein leckeres Knuspermüsli bzw. Granola gemacht.

 

 

Das geht total einfach, schmeckt richtig gut und man weiß genau was drin ist.

Das zusammen mit dem selbst gemachten Joghurt gibt ein wirklich leckeres Frühstück!

 

 

Zu Essen gab es gestern schlichte Pfannkuchen und Reste-Reste.
Von meiner Hackfleischpfanne war noch etwas übrig. Damit habe ich dann Pfannkuchen befüllt. Und Grießnockerlsuppe von vorgestern war auch noch was da. Somit waren wir noch gut versorgt.

 

 

 

16.01.

2014

 

Teil 2

Eigenlob stinkt. Also haltet Euch am Besten die Nase zu oder geht auf Abstand ;-)

Brot, Semmeln und anderes Kleingebäck sind noch absolutes Neuland für mich. Gut, Brot habe ich bisher schon ab und zu mal gemacht...meist mit ner Backmischung und im Automaten...aber eben nicht komplett selbst.

Meine Bagels vor ein paar Tagen haben bei mir dann so ein richtiges Glücksgefühl ausgelöst. Das macht dann natürlich Lust auf mehr.

Heute habe ich also den zweiten Versuch gestartet und weil wir ja im Lande der Breze leben, habe ich es mal mit Laugenbagels versucht.

Erst dachte ich, dass sie nichts werden, weil sie nach dem Laugebad auf dem Blech so eingefallen sind. Da hatte ich schon die Befürchtung, dass es wohl eher Steine werden als fluffige Bagels.

Aber ich wurde positiv überrascht! Die Laugenbagels sind zwar flachter als die normalen aber komischerweise viel lockerer. Von der Konsistenz her finde ich sie echt perfekt gelungen. Auch geschmacklich ein Traum! Also die mach ich jetzt wirklich öfter!!!

Ich habe sie übrigens absichtlich nicht zu dunkel gebacken. Das mag ich nämlich nicht (auch nicht bei Brezen).

 

So und jetzt muss ich schnell noch ein Stück mit Butter essen so lange sie noch warm sind!

 

 

Teil 1

 

Resteverwertung :-)

 

 

In meinem Gemüsefach lag noch ein bisschen Kürbis der weg musste. Dazu passte dann prima Süßkartoffel. Und im Gefrierschrank lag noch Hackfleisch das ebenfalls dringend verarbeitet werden musste. Perfekt für eine

Hackfleisch-Alleswassichsonstnochfindet-Pfanne.

 

In einer Pfanne habe ich das Hackfleisch (und eine Schalotte) angebraten und in einer zweiten den Kürbis und die Süßkartoffel. Nach ca 15 Minuten Hackfleisch zum Gemüse dazu und dann noch ein paar Minuten auf geringer Hitze ziehen lassen. In der Zwischenzeit habe ich noch einen Apfel geschält und in Stücke geschnitten. Diesen zum Schluss mit in die Hackfleischpfanne geben. Etwas Frischkäse dazu, mit Thymian, Majoran, Dill, Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss noch Feta Käse darüber krümeln, fertig.

 

Jetzt habe ich auch wirklich meinen kompletten Kürbisvorrat aufgebraucht. So gern ich Kürbis mag...aber irgendwann is dann auch gut! Jetzt darf dann gern wieder anderes Gemüse einziehen!

 

 

15.01.

2014

 

Ein Hauch von Nostalgie weht durch meine Wohnung.

Als Kind war ich sehr viel bei meiner Oma, meist nach dem Kindergarten zum Mittagessen. Und zu jedem Mittagessen gab es bei meiner Oma eine Suppe als Vorspeise. Daher roch es dort irgendwie immer nach Liebstöckel, Lauch und Sellerie.

 

Und wenn ich das heute rieche, dann fühle ich mich so richtig wohlig und zuhause.

So auch heute. Meine Kinder sind krank. Erkältung, Husten, Kopfweh. Da hilft doch prima eine schöne, heiße Suppe!

Und da sowohl Lauch als auch Kartoffeln dringend weg mussten, gab es heute eine Lauch-Kartoffel Suppe.

Soulfood durch und durch.

Nicht nur den Kindern hat die Suppe gut geschmeckt :-)

 

 

Zur Zubereitung gibt es nicht viel zu sagen.

Ich habe Kartoffeln geschält und grob geschnitten. Dann zusammen mit den in Ringe geschnittenen Lauch in meiner selbstgemachten Gemüsebrühe knappe 20 Minuten gekocht. Dann alles pürriert und fertig. Ich hatte dann noch ein paar Bio Würstchen da die ich noch rein geschnippelt hab. Dazu noch schnell ein paar Croutons angebraten, fertig.

Das hat mir dann so gut geschmeckt, dass sich sogar vergessen habe, einen Schuss Sahne mit dazu zu geben ;-)

 

 

14.01.

2014

 

Heute war ich nicht sehr produktiv. Zu viel Alltagskram und so. Aber dafür gestern umso mehr. Ich habe endlich mal wieder Joghurt angesetzt! Hab zwar noch nicht probiert aber er sieht gut aus.

Und dann habe ich wieder ein Topfbrot gemacht. Diesmal so richtig mit Hefe und Sauerteig (mein nächstes Projekt ist dann übrigens Sauerteig auch selbst zu machen...ist schließlich keine Kunst). Das Rezept stammt aus dem Buch "Brot aus dem Topf" von Gabriele Redden Rosenbaum. Übrigens ein sehr schönes Buch. Werde ich bei Gelegenheit auch mal detailierter vorstellen.

 

 

Das Brot ist jedenfalls richtig gut geworden! Und ich glaube, langsam wird aus Hass eine echte Liebe. Hefeteig war bisher wie schon mal erwähnt absolut nicht mein Ding. Aber die letzten beiden Teige sind so klasse gelungen dass das richtig Lust auf mehr macht. Bei Hefe muss man eben exakt arbeiten und das ist etwas, das ich erst lernen musste ;-).

 

 

Und weil mein Mann gestern beim Anblick der offen stehenden Milch (die ich für den Joghurt bereit gestellt hatte) gleich freudestrahlend meinte "Ui, gibt's heute Pudding?", hab ich halt auch noch schnell nen Schokoladenpudding gemacht. Ganz ohne Tütchen :-). Sehr lecker!!! Und geht genauso schnell wie mit Tütchen, schmeckt aber deutlich besser!

 

 

Tja und heute abend nachdem wir heim kamen, hab ich natürlich auch mal kurz auf mein tablet geschaut was sich so tut in der Welt und da sieht meine Tochter ein Bild von Cookies mit bunten Schokolinsen drauf und meinte dann: "Mama, wollen wir die machen?"

Und den großen Kulleraugen dazu konnte ich nicht widerstehen. Also ab in die Küche und zusammen mit Töchterchen gebacken.

Die erste Ladung nach Orginalrezept sind leider nichts geworden. Sie sind bei mir total verlaufen (schmecken aber saugut!!!). Was aber an mir und nicht am Rezept lag.

Die zweite Hälfte des Teigs habe ich mit Kakaopulver gepimpt und komischerweise sind die dann was geworden und sehen ganz hübsch aus. Ach ja...schmecken tun sie auch die Schokoliekies :-)

 

 

 

12.01.

2014

 

Heute in der Rubrik "Nachgekocht": Kürbis Schnitzel "Wiener Art" nach Roger Warna.

Dazu gab es Spätzle (selbstgemacht versteht sich) und eine leichte Pilz-Rahm-Sauce.

Wir lieben Kürbis! In allen Variationen. Da war es einfach obligatorisch, dass ich dieses Rezept schnellstmöglich nachkochen musste. Schließlich lag ja auch noch ein Hokkaido im Vorratsraum und wartete schon viel zu lange darauf verarbeitet zu werden.

Sonst lasse ich beim Hokkaido die Schale meist mit dran. Für dieses Rezept habe ich ihn aber geschält. Erschien mir besser.

Aber mehr zur Zubereitung lest Ihr direkt im Rezept :-)

 

Geschmacklich war es wirklich richtig gut! Sogar meiner Tochter hat es geschmeckt und die ist mit Kürbis sonst eher pingelig. Was so ein bisschen Panade doch ausmacht ;-)

 

 

 

11.01.

2014

 

Gestern war ich noch relativ produktiv. Die blaue Anneliese hat es mir irgendwie angetan und irgendwas wollte ich noch daraus machen. Und da ich ja so ein Chips Junkie bin...

Also gleich mal ausprobiert. Anneliese waschen und in dünne Scheiben hobeln, leicht salzen und ab in den Ofen bei 200°. Erstmal nur ganz kurz. Nur so viel, dass die Feuchtigkeit von der Oberfläche verschwindet.

Dann nochmal raus nehmen und hauchdünn mit Fett bepinseln.

Noch ca. 15 Minuten in den Ofen und fertig.

Leider sind die Chips nicht lila geblieben wie ich gehofft hatte sondern eher bräunlich so dass sie fast verbrannt aussahen...aber sie haben geschmeckt. Immerhin.

Ich denke, da werde ich noch weiter experimentieren.

 

 

Und dann habe ich noch ein Projekt gestartet, das ich mir schon sehr lange vorgenommen hatte. Bagels backen.

Dazu muss man sagen, dass Hefe und ich bisher keine Freunde waren. Mit Hefeteigen kam ich nie klar und sie sind bei mir nie gut aufgegangen.

Aber ich wollte mich davon nicht entmutigen lassen und habe gestern Abend einen Hefeteig für Bagels hergestellt.

Ich bin heute noch selig, dass das auch geklappt hat und ich es tatsächlich geschafft habe, ein paar leckere Bagels für unser heutiges Frühstück zu backen!

 

 

Gestern fertig gebacken, heute morgen nochmal kurz aufgebacken und zum Frühstück genossen! Auch bei meinen Lieben kamen die Bagels gut an.

Das heißt nun für mich: öfter machen! Feine Sache!

 

 

Und um den Vormittag ab zu runden kam heute ein kleines Päckchen von der Fattoria la Vialla herein geschneit mit zwei Fläschchen des neuen Olivenöls.

 

 

Das meiner Meinung nach beste Olivenöl das es gibt. In Bio Qualität und dennoch leistbar. Außer Olivenöl gibt es bei der Fattoria auch gute Weine und andere Leckereien. Und irgendwann, wenn es mich mal wieder in die Toscana verschlägt dann will ich auch mal direkt dort vorbei schauen und nicht nur über das Internet. :-)

 

 

10.01.

2014

 

Anneliese, oh Anneliese...

Aber die blaue Anneliese war nicht Hauptdarsteller des heutigen Gerichts sondern nur Statistin.

Heute gab es bei uns eins meiner Lieblingsgerichte. Das gibt es allerdings eher selten, da ich grundsätzlich nur Bio Huhn kaufe und da das bekanntlich nicht gerade billig ist, kommt es eben eher selten auf den Tisch. Dafür genießen wir es dann aber umso mehr!

Darf ich vorstellen: Honig-Limetten Hähnchenkeulen mit Kartoffel-Karotten Gemüse.

Die Hähnchenkeule sieht auf dem Bild ziemlich dunkel aus...das täuscht aber :-). War genau richtig!

 

 

Wieder ein recht einfaches Gericht mit dem gewissen Extra. Die Kombination Huhn-Honig-Limette (oder Zitrone) finde ich einfach genial!

Für die Marinade habe ich Euch das Rezept eingestellt.

 

 

09.01.

2014

 

Guten Abend!

Heute wollte ich nur mal zeigen, dass ich das Fast Food Dinner vom Samstag auch selber hinkriege ;-)

Nein, mein eigentlicher Beweggrund war die Remoulade, die wirklich dringend weg musste. Also habe ich etwas gekocht, das auch dazu passt.

Wildlachs-Stäbchen (Panade aus Toast ohne Rinde) und Kartoffelecken (Wedges auf Neudeutsch...). Mariniert habe ich die Kartoffelecken mit Öl, Paprikapulver, geräuchertem Paprikapulver, etwas Majoren, Salz und Piment d'espelette. 25 Minuten bei 200° in den Ofen und fertig.

Dazu gab es noch Feldsalat mit einem Dressing aus Cranberry Essig und Traubenkernöl.

Ging also eigentlich fast so schnell wie die Fast Food Variante...nur mit mehr Saustall in der Küche ;-).

 

 

Mein Brühpulver ist auch was geworden. Ich hab gestern den Ofen nach 6 Stunden abgestellt, da ich ins Bett wollte. Ganz trocken war die Masse aber noch nicht. Über Nacht ging dann noch etwas Feuchtigkeit verloren und nach nochmals einer Stunde im Ofen heute Vormittag hat es dann gepasst und ich habe alles in den Mixer gegeben und zu Pulver gemahlen. Echt toll! Aber eigentlich schon ein bisschen enttäuschend wie wenig Pulver man aus so viel Gemüse raus bekommt. Egal. War für mich trotzdem sehr interessant es mal aus zu probieren.
Ach und übrigens...Alufolie weg lassen beim Trocknen. Keine gut Idee. Wohl doch lieber Backpapier unterlegen ;-)

 

Und das ist nun das Gesamtergebnis von gestern. 2 Liter Gemüsebrühe und ein bisschen Brühpulver :-)

 

 

Und zum Schluss habe ich noch ein kleines Rezept für Euch.

Panna Cotta

So lecker!

Und obwohl ich weiß, dass Panna Cotta eine recht wabbelige Konsistenz hat, habe ich mir eingebildet kleine Gugls zu machen. Ist mir natürlich auch nach mehreren Versuchen nicht wirklich gelungen.

Also so als Tipp: einfach in Gläser oder Tassen füllen zum Stürzen. Kompliziertere Formen funktionieren nur bedingt ;-)

Heute gab es bei uns selbstgemachte Himbeersauce (hatte noch Himbeeren im Gefrierschrank) dazu. Eine absolut geniale Kombination. Die säuerliche Frische der Himbeeren zur cremigen Süße der Panna Cotta...*hach*

 

 

 

08.01.

2014

 

Österreich vegetarisch. So heißt der Neuankömmling in meinem Kochbuchregal (das noch ziemlich mau bestückt ist wie ich finde...wobei das ja ist wie bei Klamotten...man hat den ganzen Schrank voll, aber einfach nie das richtige...).

Das Buch ansich werde ich Euch bei Gelegenheit auch noch vorstellen. Mir gefällt es bisher sehr gut und heute habe das erste Rezept daraus ausprobiert.

Da in vielen Rezepten dieses wunderschönen Buches klare Gemüsebrühe Bestandteil der Zutaten ist, habe ich mich heute auf zum Gemüshändler gemacht und die entsprechenden Zutaten dafür besorgt um gleich mal ein paar Literchen Brühe zu machen.

Das Rezept dazu habe ich Euch eingestellt.

 

 

Und nachdem ich 2 Liter fertige Brühe abgefüllt hatte, blieb noch eine gute Menge direkt fürs Abendessen übrig. Aber was tu ich da bloß rein? Eigentlich wollte ich einfach nur Nudelsuppe machen. Doch dann habe ich mich an ein schönes Bild aus einem Blog erinnert auf dem hübsche Sterne in klarer Brühe gemütlich badeten. Eierstich-Sterne.

Könnt Ihr glauben dass ich noch nie in meinem Leben Eierstich gegessen habe? Ist aber so.

Also war das heute Premiere für mich. Das Rezept für Eierstich ist aber wirklich simpel und es hat auf Anhieb geklappt. Ich war so glücklich über meine heutigen Kochergebnisse, dass ich ganz vergessen hatte, doch noch ein paar Suppennudeln zu machen. Egal. Die frische Gemüsebrühe mit Eierstich hat auch ohne Nudeln geschmeckt!

 

 

Die Gemüsereste aus der Brühe wollte ich natürlich nicht einfach wegwerfen und hab überlegt was ich spontan daraus machen könnte. Gemüsecremesuppe? Kartoffel-Gemüse-Suppe? Hm...

Hat mich alles nicht überzeugt.

Und weil ich es schon lange mal ausprobieren wollte, habe ich mich für Brühpulver entschieden.

Dafür habe ich das gesamte Gemüse mit einem bisschen Brühe fein pürriert und dann den Brei auf ein mit Alufolie belegtem Backblech gestrichen. Jetzt trocknet die Masse gemächlich bei ca. 80° Umluft im Backofen vor sich hin.

Morgen werde ich dann berichten ob es auch was geworden ist (das Trocknen dauert einige Stunden).

 

 

06.01.

2014

 

 

Neues beim Boxenstopp :-)

 

 

 

05.01.

2014

 

Danke an 50 Facebook Fans! Ich freu mich total dass schon so viele meinen Blog kennen, verfolgen und mögen :-)

 

Kulinarisch gab dieses Wochenende nicht so viel her. Samstag ist bei uns meist Fast Food Tag da wir Nachmittags mit Sack und Pack unseren Wocheneinkauf erledigen und danach habe ich meist keine Zeit und keine Lust mehr richtig zu kochen. Also nehmen wir beim Einkaufen einfach was aus der Tiefkühltruhe mit. Oft gibt es also Fingerfood, Pizza oder andere schnelle Gerichte.

Und so auch gestern. Nach unserer Einkaufsrunde haben wir "irischen Abend" gemacht. Fish & Chips.

Es gab also Backfisch und dazu Kroketten.

Aber weil ich doch etwas schlechtes Gewissen habe wenn ich meinen Lieben nur Fertigfutter auftische, habe ich dann immerhin die Remoulade dazu spontan selber gemacht.

Das Rezept dazu habe ich Euch eingestellt :-).

 

 

Heute Nachmittag hat es mich gepackt und ich musste dann unbedingt Apfelkücherl machen. Und weil das nicht gerade leichte Kost ist, sind wir jetzt alle pappsatt so dass es heute Abend nur Salat und Brotzeit geben wird.

Ein Rezept für Apfelkücherl gibt es auch. Ist aber kein Hexenwerk. Letztendlich braucht man nur etwas dickeren Pfannkuchenteig, viel Fett und natürlich Äpfel. Geht schnell und ist einfach nur lecker! Vanille Eis passt prima dazu. Hatten wir aber nicht da. Also gab es einfach Sahne dazu. Auch gut :-)

 

 

 

EIN FROHES NEUES JAHR!!!

 

 

Ich hoffe Ihr seid alle gut rüber gekommen ins neue Jahr!

 

2013 war irgendwie nicht so mein Jahr. Gut, insgesamt war es nicht dramatisch...aber zwei tote Katzen und das ständige Kranksein bei den Kinder und uns Eltern waren nicht ohne.

Für 2014 wünsche ich mir daher in erster Linie einfach nur Gesundheit auch wenn es abgedroschen klingt. Irgendwie lernt man im Laufe der Zeit Gesundheit wirklich zu schätzen.

Ansonsten kann gern alles einfach bleiben wie es ist, denn alles in allem läuft es gut bei uns und wir wurden bisher von großen Schicksalsschlägen verschont. So sollte es bleiben. Mehr Wünsche habe ich nicht und Vorsätze mache ich mir sowieso nie oder zumindest nicht mehr als ich es auch unterm Jahr schon mache.

 

Für meinen Blog hier wünsche ich mir, dass ich es schaffe mir immer wieder Zeit dafür zu nehmen und ihn so aktuell wie möglich zu halten. Und natürlich wünsche ich mir, dass ich Euch Lesern damit Freude mache und vielleicht auch noch den ein oder anderen Fan dazu gewinne :-)

 

Und jetzt mache ich mich mal an die Arbeit!

 

Ach ja, bevor ich es vergesse - hier noch ein Bild von den beiden Geburtstagskuchen meiner Tochter. Sie hatte am 26.12. ihren 4ten Geburtstag den wir zunächst mit der Familie gefeiert haben (da gab es eine Käsesahnetorte mit einer Erdbeercreme als Verzierung).

Am 29.12. gab es dann noch einen Kindergeburtstag und dafür habe ich die Prinzessinnentorte nach einem Rezept von Miss Blueberrymuffin gebacken. Außerdem gab es Zitronen Cakepops und als herzhafte Snacks Pizza-Blätterteig-Schnecken.

Gegessen wurde allerdings nicht viel, denn die Kinder waren allesamt viel zu beschäftigt ;-)

 

 

 

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